Sie sind nicht angemeldet.

News

Diese Kategorie dient den Wanderern für Ankündigungen

Es sind keine Nachrichten vorhanden.

Teamspeak

I Randir Portal

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: I Randir Portal. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

News bei den I Randir

Aktuelle Nachrichten über die Welten bei I Randir

Allgemeines über die Gemeinschaft I Randir

I Randir und deren Gemeinschaft sind auf verschiedenen Welten zuhause

~ Wer wir sind ~

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

I Randir ~ Die Wanderer ~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wir sind allen Lebewesen freundlich gesinnt und alle Wehrlosen stehen unter unserem Schutz.
Denn wir lieben und schätzen alles Lebende und sind dankbar für das, was die Natur uns zu geben bereit ist.
Wir wollen das Schöne und Unschuldige dieser Welt bewahren und leben im Einklang mit der Natur.
Dabei nehmen wir Ihr mit Bedacht nur daß was wir unbedingt zum Überleben benötigen.

Wir töten niemals ohne Grund, aus Habgier oder gar aus blosser Mordlust und um jedes von uns genommene Leben verspüren wir Trauer.
Für uns steht nicht die Jagd nach Ruhm und Ehre im Vordergrund, sondern unser Weg ist das Ziel und Gemeinsamkeit steht an erster Stelle.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Wir, die I Randir, sind eine Gemeinschaft und in verschiedenen Welten zuhause, wie z.b. in Herr der Ringe Online, StarWars The Old Republic, EvE Online, StarTrek Online etc. etc..

Unser Ziel ist es, Spaß am gemeinsamen Spiel und gute Stimmung untereinander zu haben.
Das Wohl unserer Gemeinschaft liegt jedem von uns sehr am Herzen, und wir versuchen alle unser Bestes, um zum Zusammenhalt und zur Harmonie innerhalb unserer Reihen beizutragen.
Wir helfen einander wo immer es geht. Denn nur gemeinsam sind wir stark !

Unsere Gemeinschaft strebt dabei so etwas wie ein “gemäßigtes Rollenspiel” an. “Gemäßigt” deshalb, weil wir nicht den Ehrgeiz haben,
die reale Welt um uns komplett verschwinden zu lassen, oder die Uniform der Sippenfunktionäre bis auf die Farbe der Schnürsenkel festzulegen.

Hinter unseren Avataren agieren Spieler, die Verständnis dafür haben, daß es viele andere wichtige Dinge im Leben gibt, die Vorrang vor einem Spiel haben.
Daher hat bei allem was wir tun unser “Reales Leben” Vorrang vor dem Spiel. Niemandem wird ein Vorwurf daraus gemacht werden, wenn er/sie nur selten im Spiel anwesend sein kann.
Was wir möchten, ist, das Spielerlebnis und die Spielatmosphäre durch ein dem Szenario angemessenes Verhalten und Sprache sowie eine,
im Forum der Sippe entwickelte, über den Chat hinausgehende persönliche Beziehung zu den jeweiligen Spielern zu verstärken,
anstatt das Spiel nur als graphischen Client zur Erlangung möglichst vieler “Punkte” oder eines möglichst hohen “Levels” anzusehen.
Wir haben keine starre Altersgrenze eingeführt, denn wir meinen, daß jeder, der reif genug ist, um unser Konzept und unsere Satzung zu verstehen und bereit ist,
sich daran zu halten, zu uns passen kann. Für Spieler, deren Kommunikation im wesentlichen aus “lol”, “cu” und “thx” besteht gibt es genügend andere Sippen,
in denen Sie sich wohler fühlen werden.

Wenn Ihr mir bis hierher gefolgt seid, und Euch angesprochen fühlt – nur Mut, besucht unser Forum und hinterlasst uns eine Botschaft !

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Sippenhistorie
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


Und so geschah es nach langer Zeit, dass sich mitten auf einer Lichtung im Wald ein bunter Haufen aus Menschen, Elben, Zwergen und auch Hobbits versammelte. Einige schienen sich bereits lange zu kennen und begrüßten sich dementsprechend, andere wiederum wirkten eher verschlossen und zurückhaltend und wiederum anderen sah man an, dass sie zum ersten Male hier auf diesem Fleck und in dieser Gesellschaft standen. Ein Feuer prasselte in der Mitte der Lichtung und nach und nach nahmen die Anwesenden auf einigen Baumstämmen und Decken, um das Feuer herum Platz.

Ruhe kehrte ein und eine seltsame Spannung erfüllte die Luft. Wie ein dicklicher Schleier waberte eine Wolke aus Neugierde und Wissensdurst über die Lichtung. Da trat ein großgewachsener, blasser Elb mit schwarzen Haaren und hellgrauen Augen in die Mitte des Kreises. Er blickte sich nochmals um und nickte einer Person zu, welche auf einem sehr bequem aussehenden Baumstumpf saß und freundlich in die Runde sah. Trotz seiner warmen und freundlichen Erscheinung umgab ihn etwas Mysteriöses und dies spürte ein jeder in seiner Nähe.

Der schwarzhaarige Elb räusperte sich, sah sich um und begann mit einer Rede.

„Mae tollen meine Freunde, Willkommen. Wie wundervoll euch alle hier zusammen zu sehen, die welche die Zeit gefunden haben heute, an einem solch besonderen Abend dem Ruf des Rates zu folgen.“

Er lächelte obgleich seine kalte Art und sein Gebaren nicht jene Wärme ausdrücken konnten, wie die der geheimnisvollen Person auf dem Stumpf.

„Es ist ein besonderer Abend und vor allem für unsere Anwärter und frischen Mitglieder wird es ein hoffentlich lehrreicher sein. Denn es ist lange her, dass dieser Bund gegründet wurde und ebenso lange ist es her, dass wir uns so in der Öffentlichkeit gezeigt haben, wie in letzter Zeit.

Doch nicht ohne Grund treten die I Randir wieder in Erscheinung und nicht ohne Grund versammeln wir heute die Gemeinschaft an diesem Ort, jener Ort der uns vor nicht allzu langer Zeit das erste mal nach vielen Jahren wieder einte.“, fuhr er fort und viele der Anwesenden nickten zustimmend.

„Heute vor rund 3000 Jahren wurden die I Randir gegründet, ein Bund gewachsen aus der Asche des Ringkrieges und der Schlacht des Letzten Bündnisses der Menschen und Elben des Westens.

Doch wie kam es dazu ? Was bewegte die Gründer ?“

Der Elb sah fragend in die Runde, wobei sich seine linke Augenbraue mahnend hob. Er betrachtete vor allem die ohnehin schon sehr nervösen und scheinbar frisch hinzugestoßenen Personen.

„Es gibt viele Fragen und nur wenige können beantwortet werden. Keiner von uns war einst an der Gründung beteiligt, auch wenn einige von uns auf demselben Schlachtfeld standen.Erst etwas später kreisten die Gerüchte, vor allem in den Reihen der Elben, über einen Geheimbund, über die Wanderer des Waldes, über jene die schworen den Einen Ring und jeden der sich seiner annimmt zu schützen und zu vermeiden, dass er je wieder in die Fänge von seinem Herren gerät.“

Viele der fröhlichen Gesichter verloren ihr Strahlen und eine unangenehme Ernsthaftigkeit legte sich über die kleine Waldlichtung.

„Doch was hat es mit diesem Ring überhaupt auf sich ? Viele Fragen sind unbeantwortet, da die Zeit ihren Schleier über alles gelegt hat und sich nur wenig in Büchern dazu findet. Ich möchte es euch an diesem, so besonderen Abend etwas näher bringen, vor allem denjenigen unter euch, die unwissend über die Ringe der Macht und über das längst vergangene Bündnis der Menschen und Elben sind.“

Der Elb schmunzelte als ein sehr nervöser Hobbit, scheinbar zum ersten Mal bei solch einem Treffen dieser Gemeinschaft, auf einen alten Kupferring an seinem Finger blickte und die Stirn runzelte.

„Lasto beth nín. Lausche meinem Wort, wie wir Elben sagen.“

Der Redner holte tief Luft und fuhr fort. „Alles begann im zweiten Zeitalter, in jenen Jahren in denen Númenor aufblühte und die Welt sich von den großen Kriegen erholte. Die Elben gründeten die Grauen Anfurten und das wundervolle Land Lindon. Viele der Zwerge wanderten von den Ered Luin nach Hadhodrond, oder Khazad-dûm wie sie es nannten. Dort gruben sie tiefe und weite Gänge und häuften viele Schätze an. Viele von meinem Volk, der Noldor, zogen nach Eregion, welches ihr auf den Karten südlich der Trollhöhen findet. Auch ich und meine Enelya. Dort errichteten wir unser Reich und trieben viel Handel mit den Zwergen aus Hadhodrond. Lange lebten wir in Freundschaft und Frieden.“

Der Noldor, wie sich herausstellte, machte eine kurze Pause und seufzte leicht.

„Alles schien in festen Bahnen zu laufen, doch der Schein trog, wie er es so oft tat. Denn Sauron, der mächtigste unter den Dienern von Morgoth, dem schwarzen Feind der Welt, betrat Mittelerde und übte sich in Freundschaft und Frieden. Stets wanderte er umher und gewann vor allem das Vertrauen von uns, den Noldor aus Eregion. Ich selbst sprach mit ihm und viel lernten wir aus seinen Worten und immer größer wurde die Schmiede- und Goldschmiedekunst der Noldor in Eregion. Bis wir eines Tages, unter seiner Anleitung, die Ringe der Macht schmiedeten. Celebrimbor, der Sohn von Curufin, einem der Söhne von Feanor selbst, war damals dass, was ihr einen Anführer nennen mögt, für die Elben aus Eregion. Unter Saurons Anleitung und mit den vielen Erzen und Edelsteinen die wir in den Bergen fanden, schmiedete Celebrimbor die 19 Ringe der Macht. Jeder Ring hatte andere Kräfte, die er seinem Träger verlieh. Dies geschah um das Jahr 1590 des zweiten Zeitalters, also ungefähr vor 4870 Jahren.“

Der Noldor seufzte leicht und sprach, mit ernster Miene, weiter. Währenddessen der Hobbit mit dem Kupferring sich gerade eben erst darüber klar wurde, wie lange doch 4870 Jahre sind und wie alt er wohl werden würde.

„Doch wir wurden alle betrogen, denn tief in den Schmieden von Mordor fertigte Sauron einen weiteren Ring, einen Meisterring, einen Ring in den er einen großen Teil seiner eigenen Macht gab. Ein Ring, so mächtig in den falschen Händen und so böse und eigenlebig nur seinem Herren zu dienen.“

Der Noldor sah sich erneut um und viele der Anwesenden, vor allem jene die scheinbar schon seit vielen Jahren dieser Gemeinschaft angehörten und viel gesehen und erlebt hatten, nickten ernst.

„Doch Sauron hatte noch einen anderen Plan, er wollte die anderen 19 Ringe besitzen und so ihre Träger beherrschen. So kam er erneut zu uns nach Eregion und konnte 16 der 19 Ringe entwenden, es gelang uns nur 3 vor ihm zu schützen. Drei Ringe die nicht von ihm berührt wurden und somit nicht von seinem Einfluss befallen waren.“

Mit einem Mal begann der Elb einen Reim auf Quenya, der uralten Sprache der Noldor, zu sprechen. Eine seltsame Sprache, welche jedoch wundervoll klang. Der Kupferringhobbit sah sprachlos auf und vergaß gar seinen Mund zu schliessen.

„Cormar neld'' Eldaranin undu telume, Otso Casarceruin ondomardeltassen, Nerte Firyain; firien martine, Mine Lónaherun, lónamahalmaryasse, Mordórev'' ardasse yasse lumbor caitar. Mine corma turien ilye te, mine corma tuvien te, Mine corma tultien ilye te ar morniesse mandien te, Mordórev'' ardasse yasse lumbor caitar.”

Der schwarzhaarige Elb sah in die Runde. Viele, ja gar der größte Teil der Anwesenden, hatten scheinbar kein Wort verstanden. Ein schwer gerüsteter Zwerg mit einem wuchtigen Schild brummte etwas in seinen braunen Bart und zwei weitere Hobbits rümpften die Nase. Der Elb schmunzelte erneut und sprach selbigen Reim in der allgemeinen Sprache Mittelerdes erneut.

„Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein, Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun, Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron, Im Lande Mordor, wo die Schatten droh''n. Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden Im Lande Mordor, wo die Schatten droh''n.“

Ungeachtet dessen, dass sich viele bei diesem Reim sehr unwohl zu fühlen schienen, fuhr er mit seiner Rede fort.

„Sieben gab er den Zwergen, doch er merkte, dass sie so stur waren, dass sie sich nicht von ihm kontrollieren ließen, denn zu sehr waren sie an anderen Dingen, wie Gold und Edelsteinen, interessiert. Neun gab er den Menschen und leicht war es für ihn diese zu kontrollieren, denn schwach waren sie und noch heute dienen sie ihm, es sind die Nazgûl, die Ringgeister.“

Der Noldor schaute ernst und einige Zuhörer murmelten das Wort „Nazgûl“ erneut vor sich hin.

„Wesen die von keinem Mann getötet werden können. Schatten, Geister ihrer selbst. Einst hohe Könige der Menschen, doch der Gier verfallen. Drei Ringe jedoch brachten wir in Sicherheit und verteilten sie an bedeutende Personen unseres Volkes. Wer sie sind und wo sie sich aufhalten werde ich aber nicht verraten, auch nicht welche Ringe sie tragen und welche Macht in ihnen wohnt. Glaubt mir meine Freunde, diese Information ist für die meisten von uns eher unwichtig und birgt nur ein zu großes Risiko.“

Er seufzte erneut und sprach weiter.

„Nur wenige Jahre später erkannten wir die Absichten Saurons und so begann der Krieg der Elben von Eregion mit Sauron. Sechs Jahre dauerte er und viel Blut haben wir vergossen. Die Freundschaft mit den Zwergen brach, als sie die Tore von Hadhodrond verschlossen und dadurch viele Elben den Tod fanden. Seither nennen wir diesen Ort Moria, der schwarze Abgrund. Elrond, der von Gil-Galad geschickt wurde, zog sich mit den Überlebenden von uns zurück und errichtete Imladris, was viele Bruchtal nennen, als Zufluchtsort im Jahre 1697 des zweiten Zeitalters. Nur die Truppen aus Númenor, welche in den Grauen Anfurten eintrafen und gemeinsam mit den Elben und uns Überlebenden gegen Sauron kämpften, brachten die Wendung und den Sieg. Sauron war aus Eriador vertrieben und lange Zeit hatten wir Frieden in Imladris, unserer neuen Heimat, denn Eregion war verwüstet.“

Der Noldor hielt kurz inne und schaute hinauf zum Himmel. Sein Blick fiel wenig später wieder auf die Anwesenden und er sprach weiter.

„Erst im Jahre 3320, also vor rund 3139 Jahren, als Númenor fiel und Elendil mit seinen Söhnen Anárion und Isildur die Exilreiche Arnor und Gondor gründeten, kehrte Sauron nach Mordor zurück. Das er Schuld am Untergang von Númenor hatte ist allerdings eine andere, lange Geschichte und soll an einem anderen Abend erzählt werden. Im Jahr 3429 griff Sauron Gondor an, eroberte Minas Ithil und verbrannte den weißen Baum. Isildur konnte entkommen und fuhr zu seinem Vater Elendil nach Arnor, während sein Bruder Anárion tapfer Minas Arnor und Osgiliath verteidigte. So wurde im Jahre 3430 der Letzte Bund zwischen Elben und Menschen geschlossen und Elendil und Gil-Galad marschierten ostwärts nach Imladris, wo sich auch Elrond und viele von uns, darunter auch ich, dem Heer anschlossen. Drei Jahre später siegten wir bei der Schlacht auf der Dagorlad und trieben Sauron bis tief in sein eigenes Reich hinein. So begann die Belagerung von Barad-Dûr seiner Hochburg in Mordor.“

Der Noldor schaute traurig zu einem großen Baum und sein Blick war voller Schmerz, als alte Erinnerungen wieder hervorkamen. Ähnlich wie ihm schien es auch anderen zu gehen, die andächtig ihr Haupt senkten oder auf Erbstücke dieser Tage blickten.

„Sieben lange Jahre belagerten wir diese Hochburg des Feindes, ich kann die Leichen von Orks, Menschen und Elben gar nicht zählen, so voll war der Boden von ihnen. Grausame sieben Jahre lang stürmten wir an, wurden zurückgedrängt, schlugen Ausfälle der Orks nieder und vernichteten ganze Heere von ihnen. Doch aus allen Löchern dieses dunklen, stinkenden Landes kamen sie gekrochen, wie Maden aus einem vergammelten Leib Brot. Der Himmel war schwarz von Pfeilen, Rauch und der Dunkelheit dieses Ortes. Man kann eine solche Schlacht nicht in Worte fassen, ich denke jeder Elb und jeder Mensch der einst vor rund 3000 Jahren dabei war, wird sich noch dunkel an jene Jahre erinnern. Und dann kam er hinaus, Sauron, der Herr von Barad-Dûr. Fürchterlich wütete er in unseren Reihen und erschlug viele von uns, bis es Isildur gelang ihm den einen Ring vom Finger zu schneiden. So entschwand Sauron, der Diener Morgoths und mit ihm die Ringgeister. Panisch flohen auch seine Orks, Trolle und anderen dunklen Kreaturen. Der Sieg war unser, doch zu welchem Preis ? Elendil war tot, sein Sohn Anárion ebenso und am schmerzlichsten für uns Elben war der Verlust von Gil-Galad. Gil-Galad, so viel muss erwähnt werden, war ein Enkel Fingolfins und nach dem Tode von Turgon, war er der Hohe König der letzten Noldor in Mittelerde. Er sah frühzeitig die Bedrohung durch Sauron, konnte aber den Fall von Eregion nicht verhindern und hätte auch ohne die Hilfe der Númenorer nicht die Grauen Anfurten halten können. Sein Tot war für viele Elben ein tragischer Schicksalsschlag.“

Stille trat ein auf der Lichtung und der Hobbit mit dem Kupferring sah sich nervös um. Es wirkte fast als wären die Anwesenden für einen Moment zu Stein erstarrt. Erst die Stimme des Elben durchbrach dieses unheimliche Band der Andacht.

„Dort standen wir nun, inmitten der Leichen unserer Freunde und der Feinde. Elrond brüllte zu Isildur, er solle ihm folgen, woraufhin sich ein kleiner Trupp zum Schicksalsberg hinauf schlug, jener Berg in dem der eine Ring geschmiedet wurde und in dem er wieder zerstört werden kann. Doch Isildur war geblendet von der Tücke des Rings und beschloss, entgegen aller Mahnungen, den Ring Saurons als Erbstück seines Geschlechts zu behalten. Als sie auf dem Weg zurück in ihre Heimat waren, wurden er und seine Leibwachen von einer kleinen Gruppe Orks angegriffen. Isildur steckte sich den Ring an den Finger und sprang in einen nahe gelegenen kleinen Fluss. Doch der Ring glitt ihm im Wasser vom Finger und verschwand im Schlamm. Sein Träger wurde danach von den Orks in einem Pfeilhagel getötet. Der Ring hatte ihn betrogen, denn keinen anderen Herren als Sauron duldete er. So entschwand der eine Ring und bis vor kurzem ward er nicht mehr gesehen.“

Der Noldor machte eine kurze Pause und schaute in die Gesichter der Anwesenden. Dem armen Hobbit rauchte schon der Kopf, das waren einfach zu viele Informationen. Nervös spielte er an seinem alten Kupferring und sah zu dem großen Elb auf, welcher gerade wieder seine Rede fortsetzte.

„Doch wie entstanden die I Randir ?

Nun mitten auf dem Schlachtfeld vor Barad-Dûr, inmitten der vielen Toten und unter dem schwarzen, düsteren Himmel, kamen sechs Gefährten zusammen. Sie hatten die ganzen Jahre lang Seite an Seite gekämpft und überlebt. Jeder schaute dem anderen in die Augen und an diesem Tag, fassten sie den Entschluss einen Bund zu gründen, einen geheimen Bund, Die I Randir. Es waren drei Menschen: Turron ein Hauptmann unter Elendils Kommando, Benel ein gondorianischer Schwertkämpfer und Calvmar ein Lanzenträger aus Annúminas. Diese drei Menschen fanden sich zusammen, als ihre Gruppen aufgemischt wurden, ihre Kompanien zerschlagen und versprengt waren und viele Befehle das Ziel nicht mehr erreichten. Turron versammelte die zerschlagenen Menschengruppen unter Elendils Banner und bildete aus den vielen versprengten Einheiten wieder kampfbereite Truppen. Jeden einzelnen Soldaten, der ohne Einheit und Kommando war, nahmen sie in ihre Reihen auf und konnten sogar mehrere Durchbrüche verhindern. Die anderen drei Gründer der I Randir waren drei Elben: Amriel, der zusammen mit Elrond und den Elben aus Bruchtal Gil-Galad folgte. Arcirith, ein tapferer Elb aus Lothlórien der Großvater von unserem lieben Gonars und Gilthyryr ein Bogenschütze aus Lothlórien, der Vater von unserem geachteten Befin. Amriel kämpfte Seite an Seite mit seinem Zwillingsbruder, doch ihre Einheit wurde bei einem Ausfall der Feinde überranntGonars Vater Baradrond und sein Großvater Arcirith kamen ihnen mit einem kleinen Trupp zu Hilfe, doch auch sie wurden eingekesselt. Viele Elben starben an diesem Ort und fast wären auch Amriel, Baradrond und Arcirith gefallen, doch glücklicherweise konnten ihnen Gilthyryr und einige Bogenschützen etwas Luft verschaffen. Aus diesen versprengten Elbeneinheiten bildete sich umgehend unter Amriels Kommando ein zusammen gewürfelter Haufen aus Elben, welche aus allen Ecken Mittelerdes kamen und sich vorher noch nie begegnet waren. Sie konnten den Ansturm zurückschlagen und die Bresche wieder schliessen. Viele Wochen gingen ins Land und die zusammen gewürfelten Einheiten aus Menschen unter Turron und den Elben unter Amriel lernten sich besser kennen und nicht wenige Freundschaften entstanden. So kam es, dass auf der Seite der Menschen die drei Gründer Turron, Benel und Calvmar enge Freunde wurden. Auf der Seite der Elben bildeten sich enge Freundschaften zwischen Amriel, Arcirith und Gilthyryr. Doch wie fanden diese beiden Gruppen zusammen ?“

Erneut pausierte der Elb und sah, wieder mit erhobener Braue, durch die Reihen. Der Hobbit mit dem Kupferring konnte nun auch diese mysteriöse Person zuordnen, denn er war nicht auf den Kopf gefallen. Das war also Argons und direkt neben ihm mussten Bemai und Gonars sitzen. Sicherlich die beiden stattlichen Herren mit den großen Bögen und dem traurigen Blick. Der Hobbit hoffte sehr, dass dieser traurige Blick nichts mit der Fortsetzung der Geschichte zu tun hatte und lauschte den weiteren Worten des Elben in der Mitte.

„Es geschah ein halbes Jahr später. Der Feind schickte erneut hunderte Orks zum Sturmangriff. Fragt mich nicht woher sie kamen, all die Jahre, all diese sieben langen Jahre strömten tausende und abertausende von ihnen aus allen Löchern und Spalten. Bei diesem Angriff traf es vor allem die Truppen von Amriel besonders hart. Die Elben hatten es mit einer unglaublichen Übermacht zu tun, Turron sah dies aus der Ferne und er erkannte, dass ohne die Hilfe seiner Leute, diese Elben fallen würden, der Feind dort durchbrechen könnte und viele tapfere Krieger des Westens dies mit ihrem Leben bezahlen müssten. So trommelte er alle zusammen die noch laufen konnten und schlug sich zu Amriels Gruppe durch, gerade noch rechtzeitig möchte man meinen, denn viele Verluste hatten die Elben schon erlitten bis die Menschen kamen. Doch die Tapferkeit der Menschen, ihr unbeugsamer Siegeswille und ihre Schwäche für große und pulsierende Reden trieb sie an, denn Turron war ein guter Redner unter den Menschen und so stürmten sie über die Orks hinweg, immer den Worten Turrons folgend schlugen sie sich bis zu den Elben durch. Seite an Seite kämpften und starben die Menschen und Elben vor Barad-Dûr und konnten sogar den Sieg erringen. Die Orks wurden vernichtend geschlagen, woraufhin der Feind den letzten großen Ansturm begann. Sauron kam hinaus und mit ihm kam alles, was noch in den Tiefen der Feste gehaust hatte, an die Oberfläche. Eine schwarze Masse strömte gegen die silbern, goldene Wand aus Verteidigern. Ich hörte Elrond schreien, der die Befehle von Gil-Galad weitergab und in der Ferne hörte man Elendil brüllen. Dann trafen die Massen aufeinander, ein letztes Mal, zum letzten Gefecht.“

Er seufzte.

„Wie es um Sauron stand wisst ihr nun, doch an jenem Tage geschah es, dass die Gruppe von den Menschen unter Turron gemeinsam mit der der Elben unter Amriel kämpfte. Seite an Seite. Elben und Menschen. Sie kämpften ihre letzte gemeinsame Schlacht unweit der Stelle, an der Sauron sich seinen Weg zu Elendil und Gil-Galad bahnte. Amriel verlor seinen Bruder, welcher am Fuße der Schicksalsberges in seinen Armen starb. Der Bruder von Calvmar wurde erschlagen und Calvmar schwer verletzt. Als die Schlacht gewonnen war, sammelten sich die beiden Gruppen, oder jene die noch übrig waren um den Verletzten Calvmar, die Leiche seines Bruders und dem toten Körper von Argons Onkel. Da sahen sich der verletzte Calvmar, der angeschlagene Benel, der erschöpfte Turron, sowie der vom Schmerz zerrissene Amriel, der vom Kriege gezeichnete Benel und der durch die Kämpfe ermüdete Gilthyryr an. Diese sechs beschlossen, nun nach all den Jahren der Gemeinsamkeit auch weiterhin das Band der Freundschaft hoch zu halten. Calvmar sprach, als er in die Augen seiner Freunde sah, dass sie zu Geistern ihrer einstigen Person geworden wären.“

Der Noldor schaute besorgt in die Runde. Und dem Hobbit kam es fast so vor, als ob hier so einige zu Geistern ihrer einstigen Personen geworden sind. Vor allem ein großer Mensch mit riesiger Zweihandaxt machte einen furchtbaren Eindruck und auch viele andere wirkten unheimlich auf den Neuling.

„Nach all den langen Jahren des Krieges traf das auf die meisten auch zu. Viele sahen eher wie lebende Tote aus, andere waren nicht mehr sie selbst und sprachen zu sich wenn sie alleine waren. Calvmar jedoch war schwer verwundet und Gilthyryr erkannte, dass es keine Hoffnung mehr für ihn gab. So kniete sich Arcirith nieder und sprach: „Einen geheimen Bund wollen wir gründen, wie Geister werden wir uns verhalten. Meine Heimat ist Lothlórien, so werde ich ab heute ein Wanderer dieses Waldes sein.“ Calvmar nickte, er liebte die Bäume und die Wälder in denen er Wandern konnte, welche um den großen See in Evendim standen. Er antwortete: „Auch ich bin ein Wanderer des Waldes Arcirith und stolz darauf euch einen Freund nennen zu dürfen.“ Dann trat Amriel in die Mitte der Gefährten und voller Stolz und Hoffnung waren seine Worte: „So sind wir von nun an die Wanderer des Waldes, wie jene werden wir uns verhalten und unsere Freundschaft aufrechterhalten. Keiner soll von uns erfahren, es sei denn wir wollen es so, keiner soll uns sehen, es sei denn wir gestatten es ihm und niemand soll unser Band der Freundschaft zertrennen. Selbst dann nicht, wenn man uns das Leben nimmt. Wir werden dafür sorgen, dass der Ring nie wieder in die falschen Hände gerät, mit unserem Leben werden wir verhindern, dass sich eine solche Schlacht noch einmal wiederholt. Von heute an nennen wir uns die Wanderer des Waldes, die I Randir.“Die anderen fünf stimmten ihm zu. So gründeten sie einen Bund, einen geheimen Bund und sie leisteten einen Schwur zu dem ich später noch genaueres sagen werde.“

Der blasse Elb sah zu Argons, welcher ihm freundlich zunickte und betrachtete danach reih um jeden anderen Anwesenden.

„Als sie endeten verstarb Calvmar und tiefe Trauer lag über seinen fünf Freunden. So starb der erste Gründer dieses Bundes noch auf dem Schlachtfeld vor Barad-Dûr. Doch er sollte nicht der einzige sein, denn einige wenige Orks, die in die Enge gedrängt wurden kämpften verbissen bis zum bitteren Ende. Arcirith wurde von einem schwarzen Pfeil getroffen und alle Versuche ihn vor dem Tode zu retten blieben erfolglos. Kurz bevor er verstarb, nahm er sich seinen Sohn, Gonars Vater Baradrond und bat ihn darum seinen Platz bei den Wanderern einzunehmen.“

Der Hobbit schaute zu Gonars, denn nun war deutlich zu sehen wer von den beiden um Argons Gonars war. Die Trauer war mehr als deutlich in dessen Gesicht geschrieben und Tränen zeichneten sich auf dem anmutigen Gesicht ab. Der Noldor indes fuhr fort.

„Doch Baradrond tat dies nie. Er wollte seiner Frau nicht das gleiche Leid zufügen, das Arcirith seiner Mutter angetan hatte und so blieb er dem Bunde fern, obgleich er wusste, dass seine Kinder, sollte er eines Tages welche bekommen, den Schwur seines Vaters erfüllen mussten. So zogen dann die beiden Elben Baradrond und Amriel gemeinsam mit den beiden Menschen Turron und Benel zurück in ihre Heimatländer und in einen langen Frieden. Als der Ring wenig später verloren ging, schworen sich die verbleibenden Gründer der I Randir, dass wenn der Eine Ring je wieder gefunden würde, sie sich mit aller Macht dem Dunklen Herrscher entgegenstellen und verhindern, dass der Ring wieder in die Hände Saurons gerät. Baradrond kehrte ebenso wie Gilthyryr zurück nach Lothlórien. Amriel folgte Elrond nach Bruchtal, Turron kehrte nach Evendim zurück und Benel umarmte seine Frau und sein Kind in Gondor.“

Der Noldor trank einen Schluck Wasser und sprach weiter. Diesmal waren seine Worte sehr energisch und seine Stimme klang entschlossen.

„Die I Randir lebten seither nach dem Schwur, der einst vor Barad-Dûr geschlossen wurde, den nie einer anzweifelte und der bis heute unverändert blieb: Sie schworen sich Treue bis ans Ende ihres Lebens. Sie schworen nie aus Habgier oder Mordlust zu Töten, außer zur ihrer oder anderer Lebewesens Schutz. Sie schworen nie ein Wort über ihre Existenz zu sagen, bis die Zeit dafür gekommen ist. Sie schworen die Ringträger zu schützen und alle die sich ihnen in den Weg stellen zu bekämpfen.“

Eine erneute Pause wurde eingelegt und der Schwur schien über den Köpfen der Anwesenden zu kreisen. Keine Frage für den Hobbit, das war sicherlich Zauberei. Selbst als der Elb in normaler Stimmlage weitersprach schien es so, als würden in den Ästen der Bäume noch immer die Worte des Schwurs nachhallen.

„Über die langen Jahre des Friedens, hielten die Mitglieder, welche langsam aber stetig an Zahl gewannen, stets über den Briefverkehr Kontakt. Jeden Brief zierten ein Baum und der Schriftzug I Randir, die Wanderer des Waldes. Wenn ein Rat einberufen wurde, kamen alle die dem Bunde angehörten.“

Somit war klar, dass dies eine Versammlung der I Randir war, doch dies wusste der Hobbit natürlich schon vorher, schliesslich gehörte er seit kurzem auch fest zu diesem Bund, obgleich er noch nicht alle Mitglieder kannte und verschlang daher die Worte über dessen Entstehung mit großer Begeisterung.

„Es wurde klar, dass dieser Bund immer bestehen musste, solange der Eine nicht vernichtet wurde. Bei dem Treffen der I Randir wurden Neuigkeiten aus ganz Mittelerde ausgetauscht und die Gelehrten berichteten alles, was sie in Büchern über den Einen erfahren hatten. Mit der Zeit verstarben auch viele aus dem Geheimbund und stets war es ein seltsames Bild, wenn bei einer Beerdigung, eines scheinbar einfachen Mannes auf einem Dorf, plötzlich ein Trauerzug aus Elben und Zwergen zusammen kam und viele Menschen aus den anderen Königreichen dessen Grab besuchten. Und dennoch blieb dieser Bund geheim, über all die Jahre agierten die I Randir im verborgenen, denn auch der Ring war noch verborgen und die Zeit sich offen zu zeigen war somit noch nicht gekommen. Amriel wurde des Lebens in Mittelerde allerdings überdrüssig, denn das ständige Leben im Schatten des Todes zehrte an seinen Kräften. Zu viele alte Freunde, die nicht mit der Unsterblichkeit gesegnet waren, gingen von ihm.“

Viele der Elben blickten nun hinüber zu den Sterblichen Freunden dieser Tage und bei so einigen waren Tränen zu sehen. Selbst der Noldor, der ein so kaltes Bild abgab, schien beim Blick auf einige Gefährten Wehmut zu verspüren.

„Am schlimmsten war es für die Elben, als Turron und Benel kurz nacheinander ihrem sterblichen Alter zum Opfer fielen. Als die menschliche Gründerlinie dahin schien, schimmerte dennoch ein Licht in der weiten Ferne, zwar starb Benels Frau bei einem Raubüberfall, doch sein einziger Sohn Bemai wurde zuvor in Sicherheit geborgen. Turrons einzigen Sohn Argons gab er in die Obhut der Galadrims in Lothlorien, er gab den Galadrims jedoch noch wichtige Aufzeichnungen für seinen Sohn mit, mit der Bitte ihm diese auszuhändigen wenn die Zeit Reif wäre, bevor auch er nach seiner Frau verstarb. Amriel kam, nach vielen weiteren Jahren, über den Verlust nicht hinweg und fuhr mit einem Schiff gen Westen und so übertrug er Gonars, seinem Sohn, viele Weisheiten über unseren Bund. Gonars hörte oft die Geschichten über die I-Randir, denn sein Vater erzählte ihm vieles. Was ihm jedoch nicht bewusst war, war dass er eines Tages zu Elrond gerufen würde, um den Schwur seines Großvaters zu erfüllen, den dieser vor über 3000 Jahren leistete. Argons jedoch ist ebenso ein Geheimnis wie dieser Bund.“

Und mit diesen Worten lächelte sogar der Noldor und blickte, wie die gesamten Anwesenden, zu Argons herüber, der gänzlich regungslos einzig ein Lächeln durch die Runde warf.

„Denn niemand weis so recht wann er geboren wurde, sein Vater Turron gab nur weniges bekannt, doch sprach er viel mit Elrond, vor allem über die I-Randir. So kam es auch, dass Gonars und Befin von Elrond zu Argons geschickt wurden. Und so kam es, dass die Kinder der Gründer, den Geheimbund wieder stärkten und die I Randir auf die Zukunft vorbereiteten. Eine Ahnung ? Eine Vision ? Man weis es nicht, doch sicher ist, dass sie zur rechten Zeit wieder zusammenfanden. So war dann der Bund von sechs auf viele dutzende gewachsen. Menschen, Zwerge und Elben aus ganz Mittelerde. Viele große Krieger und auch einige, die man als Held bezeichnen würde, brachte dieser Bund hervor und viele große Taten vollbrachten die I Randir in all den Jahren,“

Der Noldor hob seine linke Braue und schaute von oben herab auf die Neuen. Dem Hobbit mit dem Kupferring rutschte fast das Herz in die Hose bei folgenden Worten.

„doch keine wurde je an die Öffentlichkeit getragen. Bis zum heutigen Tage wissen nur die wenigsten, dass es uns gibt und das soll auch so bleiben.“

Der Elb lächelte wieder und seine Blicke glitten sanft über die Anwesenden.

„Hobbits schlossen sich dem Bund erst im späten dritten Zeitalter an, als sie Abenteuer erleben wollten und einige von ihnen Meisterdiebe genannt wurden. Ja auch diese unscheinbaren Wesen sind Meister ihrer Klassen und nicht zu unterschätzen. Auch sie sind unerlässlich in diesem Bund. Jeder dieses Bundes hat seine eigenen Fähigkeiten und trainiert sie immer weiter, um sie zur Verteidigung von Mittelerde einzusetzen.“

Mit stolz geschwellter Brust saßen so einige Hobbits nun in diesen Reihen, wo sie doch zuvor gänzlich nicht in dieser Geschichte erwähnt wurden. Der rotbraunbärtige Zwerg klopfte einem Hobbit kräftig auf den Rücken und lachte, wobei er auf einen Humpen zeigte. Da ertönte erneut die Stimme des Noldor, lauter und energischer als zuvor. Umgehend trat wieder Ruhe ein und ein kalter Schauer lief dem Kupferringhobbit über den Rücken.

„Doch seit kurzem ist es an der Zeit, dass sich der Rat wieder berät, denn der Eine ist gefunden und somit zeigen wir uns offen, nach über 3000 Jahren der Geheimhaltung. Argons und Bemai haben viel für uns getan und vieles erreicht und auf die Beine gestellt. Sie schenkten uns die Hallen der Geister, sie pflegten diese Hallen und sie pflegten auch uns. Selbst als ein tiefer Schatten über uns fiel und alles verloren zu sein schien, standen sie da, wie ein Licht in der Dunkelheit und kämpften. Sie gaben nicht auf, I Randir, sie gaben ebenso wenig auf wie einst ihre Väter vor den Toren Barad-Dûrs ! Und ebenso wenig haben wir aufgegeben und nur deshalb stehen wir heute hier!“´

Zwei weißbärtige Zwerge stimmten laut zu, zwei Menschen schlugen mit ihrer Faust auf ihre Brustpanzer und viele der Elben nickten entschlossen. Da bäumte sich der blasse Elb noch mehr auf und wirkte mit einem Male unglaublich groß und eine seltsame Aura umgab die Lichtung. Das musste Magie sein, der Hobbit war sich sehr sicher, obgleich er nun Angst bekam in diesem kleinen Kreis. Erneut ertönte die Stimme des Elben, laut und klar, kräftig und voller Hoffnung. Man spürte wie sich kaum noch jemand auf den Sitzplätzen halten konnte.

„Meine Freunde, meine Brüder und Schwestern, ihr seid die Wanderer des Waldes, ihr seid die I Randir ! Ihr gehört zu jenen, die vor 3000 Jahren im blutroten, schwarzem Schlamm vor Barad-Dûr standen und sich die Treue schworen ! Ihr seid jene Menschen, Hobbits, Zwerge und Elben, die in einem Verbund stehen, einem Verbund der Freundschaft, der Treue und der Ehre ! Wir werden nicht eher Ruhen, bis der Ring in das Feuer des Schicksalsberges gleitet und der letzte große Diener von Morgoth von dieser Welt weicht ! Heute wird der Schwur erneuert, denn heute werden wir ihn erneut sprechen, zu Ehren der Gründer und jedes einzelnen Wanderes. Erhebt euch nun und sprecht mir, im Namen von Argons und Bemai, nach !“

Den auffordernden Blick hätte er sich sparen können, denn bis auf wenige Elben, wohl die Älteren unter ihnen, sprangen alle Anwesenden auf. Fast so als hätte ein Horn zur Schlacht geblasen. Die Zwerge nickten entschlossen und ballten ihre Fäuste, die Hobbits grinsten frech und nur wenige, wie auch der mit dem Kupferring, spielten nervös an ihren Fingern. Die Menschen hatten sich zu all ihrer Größe aufgebaut und jene die Banner und Lanzen hatten stampften mit diesen auf die Erde, sodass ein dumpfer Ton entstand. Die Elben hingegen waren, wie so oft in dieser Gemeinschaft, die Ruhigeren. Sie erhoben sich in all ihrer Pracht und nickten ihren Freunden lächelnd zu. So begann der Noldor laut und klar den Schwur abzuleisten und nach jeder kleinen Pause sprachen, riefen und murmelten die Anwesenden die Zeilen nach.

„Ich schwöre den I Randir Treue bis ans Ende meines Lebens.
Ich schwöre nie aus Habgier oder Mordlust zu töten, außer zu meiner oder anderer Lebewesen Schutz.
Ich schwöre nie ein Wort über unsere Existenz zu sagen, bis die Zeit dafür gekommen ist.
Ich schwöre die Ringträger zu schützen und alle die sich ihnen in den Weg stellen zu bekämpfen.“

Der Schwur war beendet und niemand Sprach mehr ein Wort. Nicht einmal mehr die Vögel zwitscherten. Eine unnatürliche Stille lag auf der Lichtung, bis zu dem Moment an dem der blasse Elb leise und zufrieden erneut sprach.

„So ist dann der Schwur erneuert, nun da der Eine gefunden wurde, nun da sich die I Randir erneut zeigen.“

Die Waldwanderer nickten und man spürte wie eine enorme Energie in dieser Gruppe herrschte. Die Nervosität und die Anspannung kehrten zurück. Der Hobbit war sich sicher, dass der wuchtige Zwerg mit rotbraunen Bart direkt neben ihm, am liebsten losbrüllen würde um sich direkt danach auf einen riesigen Bären zu stürzen. Und vielen erging es so, alle schienen zu warten dass nun etwas passiert und es sollte etwas geschehen. Denn erneut richtete der Noldor sein Wort an die Gemeinschaft, doch er sprach nicht, nein er rief und er hob dabei die rechte Faust vor die Brust und schüttelte sie energisch.

„Die Zeit ist gekommen I Randir! Schreiten wir zur Tat, erfüllen wir den Eid, der vor 3000 Jahren geschworen wurde und den wir heute erneuert haben! Heute ist ein großartiger Tag ! Denn heute stehen wir erneut zusammen und keiner ist mehr allein ! Lasst auf jene trinken, die in all den vielen Kriegen von uns gingen und lasst jenen Gedenken, die diese Gemeinschaft bereicherten, aber heute nicht mehr unter uns weilen. Auf unsere Freunde, auf unsere Gründer, auf Argons und Bemai, auf jene die ihr Leben für die I Randir ließen, auf jene die diese Gemeinschaft bereicherten und dennoch nicht mehr bei uns sind! Auf jeden Menschen, jeden Zwerg, jeden Hobbit und jeden Elb, der dieser Gemeinschaft treu gedient hat und als Freund zur Seite stand ! Auf uns ! Auf die I Randir !“

Und wie ein Donnerschlag hallte ein „Auf uns !“ durch den Wald.
~ Statuten (Regeln) der I Randir ~
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


I. Alle Mitglieder unserer Gemeinschaft behandeln einander, Verbündete und Fremde mit gebührendem Respekt, Höflichkeit und Reife. So wie sie es selber von anderen erwarten.

II. Alle Brüder und Schwestern sind einander gleichgestellt, sie besitzen die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten gegenüber der Gemeinschaft.

III. Ein Ältestenrat aus drei, von der Gemeinschaft gewählten Mitgliedern, vermittelt bei Zwistigkeiten und ist berechtigt Maßnahmen bei Verstößen gegen die Statuten (Regeln) zu ergreifen.

IV. Die Auswahl des Charakternamens hat so zu erfolgen, dass der gewählte Name in die Welt von Mittelerde passt.

V. Sichtbare Kommunikation außerhalb wie innerhalb der Gemeinschaft erfolgt in der Sprache Mittelerdes und seiner Völker. Wenn dies aus Zeitmangel oder anderen Problemen unpraktikabel ist, oder die anwesenden Mitglieder zustimmen, werden innerhalb der Gemeinschaft oder der Gruppe andere Sprechweisen benutzt.

VI. Die Teilnahme an Veranstaltungen und Unternehmungen der Sippe ist bei gleichzeitiger Anwesenheit in der Welt Mittelerdes unbedingt erwünscht

VII. Alle Brüder und Schwestern nutzen das Sippenforum zum Treffpunkt nach bestandenen Abenteuern, Austausch von Wissen und als Ausgangspunkt, um Gefährten für neue Abenteuer zu finden, denn eine Gemeinschaft zu bilden ist einer der Gründe, WARUM sie sich zusammengefunden haben.

VIII. Die Mitglieder der Gemeinschaft, die sich im Kreise der I Randir zusammengefunden haben, helfen einander mit Wort, Tat, Ausrüstung und Hilfe wenn diese erbeten wird und es möglich ist sie zu leisten. Denn auch das ist einer der Gründe, WARUM sie sich zusammengefunden haben.

IX. Den Mitgliedern der Gemeinschaft, die sich im Kreise der I Randir zusammengefunden haben, genügt die Mitgliedschaft in dieser Gemeinschaft. Denn dort finden sie alle Freundschaft und Hilfe, die sie benötigen.

X. Angehörige der I Randir nutzen keine Magie aus anderen Welten als Mittelerde, um Ihre Abenteuer zu bestehen und Ihre Feinde zu bekämpfen. Denn die Tore zwischen den Welten sind aus gutem Grund verschlossen, und sollten nicht mutwillig geöffnet werden.

XI. Verstöße gegen diese Statuten (Regeln) werden im Forum der Gemeinschaft von der Mitgliederversammlung diskutiert, und es wird versucht, dem Mitglied, das den Verstoß - absichtlich oder unabsichtlich - begangen hat, wieder auf den rechten Weg des Ordens zu verhelfen.

XII. Ein Ausschluß kann bei wiederholten schweren Verstößen erfolgen, wenn sich in der Diskussion durch die Mitgliederversammlung abzeichnet, daß eine Hoffnung auf Besserung nicht besteht, ein weiterer Verbleib des oder der Betreffenden in der Gemeinschaft den Zielen der Sippe zuwieder läuft und den übrigen Mitgliedern nicht zuzumuten ist.

XIII. Mitglieder, die länger als 2 Monde nicht unter dem Himmel Mittelerdes wanderten, ohne in der Sippenhalle eine Nachricht über Ihre Abwesenheit zu hinterlassen, gelten als verschollen. Sie werden betrauert, und Ihre Namen werden den Namen der toten Helden hinzugefügt. So sie unerwartet wieder auftauchen, müssen sie sich erneut als würdig erweisen, um wieder in die Reihen der I Randir aufgenommen zu werden. Davon nicht betroffen sind Mitglieder, die auf eigenen Wunsch den Status eines Veteranen erhalten haben, diese werden bei ihrer Rückkehr ohne Formalitäten wieder aufgenommen.

XIV. Wir nutzen bei uns TeamSpeak und zwar den TS3 Server und es ist wünschenswert wenn jedes Mitglied den TS3 Client bei sich installiert und auch nutzt.

XV. Portal und Forum werden von Argons und Bemai Kostenlos verwaltet. Jedoch kann sich jedes Mitglied an der Sippenkasse beteiligen, was wir nutzen um das Sippenhaus zu bezahlen und anzusparen.

XVI. Mitglied kann jeder werden, der die obigen Statuten Regeln akzeptiert und das 12. Lebensjahr vollendet hat.

XVII. Die Aufnahme erfolgt zunächst für 30 Tage zur Probe, um eine Möglichkeit zur Orientierung zu geben.
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Erläuterungen, um Mißverständnisse zu vermeiden:

zu I.: Bitte ein angemessener und höflicher Umgangston. Natürlich soll niemand am Spiel gehindert werden und ein etwas rauerer Ton kann innerhalb des Spieles durchaus passend sein.

zu II.: Bei uns sagt niemand einem anderen: "Mach das und das, weil ich schon länger dabei bin als Du/ich einen höheren Level habe als Du/ich einen höheren "Rang" habe als Du usw. Andersherum: Vor gemeinsamen Aktionen wird geklärt ob ein Teilnehmer deutlich mehr Erfahrung mit der Führung von Gruppen oder dem Kampf hat; wenn ja, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dieses Mitglied die Führung übernimmt sowie Rollenverteilung und Strategie festlegt, und die anderen das akzeptieren.

zu III.: Eine gewisse Führung ist trotz einer flachen Sippenstruktur nötig, schon alleine damit jedes Mitglied der Gemeinschaft immer weiss, an wen es sich bei Problemen wenden muss.

zu IV.: Wir haben alle gewußt, wofür "Herr der Ringe" oder "Fantasy" MMORPG steht, als wir uns für eine HdRO-Sippe entschlossen haben (…OOODER…?). Nun sollten wir unseren Namen auch entsprechend wählen.

zu V.: Rollenspielsprache ist in allen öffentlichen Kanälen erwünscht, und auch erlaubt nicht nur von uns, sondern auch von den meisten anderen Rollenspielern, also sollte man sich entsprechend verhalten. OOC kann im Sippenchat und im Gruppenchat benutzt werden, wenn es um technische Probleme oder Gameplay geht, während eines Kampfes wenig Zeit ist, oder uns einfach mal nach Jux zumute ist und die dem Sippen-/Gruppenchat angeschlossenen Mitglieder nichts dagegen einzuwenden haben.

zu VI.: Wenn ein Sippenevent oder Treffen der Gemeinschaft ansteht, ist eine Teilnahme der anwesenden Sipprnmitglieder erwünscht. d.h. Sippenevents sind nicht verpflichtend, es steht jedem frei zu kommen, oder sich anderweitig in der Welt Mittelerdes zu beschäftigen. Es sollte jedoch jedem klar sein, dass eine Gemeinschaft nur dann bestehen kann, wenn man solche Events wahrnimmt. Andernfalls zerbricht die Gemeinschaft früher oder später. Ebenso wird es als unhöflich angesehen von einem geplanten Event fernzubleiben und sich anderen Tätigkeiten in Mittelerde zu zuwenden, da ein jedes Event auch einen gewissen Planungs- und Organisationsaufwand hat. Somit wird es als Selbstverständlichkeit angesehen zu Sippenevents zu erscheinen, auch wenn es keine Pflicht ist.

zu VII.: Eigentlich selbstverständlich. Wenn einem die Kurzkommunikation im Spiel reicht, braucht man keine Sippe. In einer Sippe ist man, wenn man sich über die kurzen oder längeren Begegnungen im Spiel hinaus mit den Menschen hinter den Avataren oder den Avataren selber - wer will sich eine möglicherweise längere Geschichte über bestandene Abenteuer im Chat anhören ? - bekannt machen möchte. Daher ist eine aktive Beteiligung im Forum erwünscht.

zu VIII.: Ebenfalls selbstverständlich. Wenn ich nicht bereit bin, Hilfe zu leisten - Informationen über Quests, Hilfe im Kampf oder Hilfe mit Ausrüstung - kann ich mir jede Sippenmitgliedschaft sparen. Der Reiz einer Sippe sollte sein, daß man immer einen ersten Anlaufpunkt bei Problemen hat, und zwar bei Leuten, die man evtl. schon aus dem Forum kennt, und auf die man ingame lernt, sich auf sie zu verlassen, aber auch, daß man fähig ist, anderen "in Not" beizustehen, und so Vertrauen aufzubauen.

zu IX.: Man sollte in keiner anderen Sippe auf dem Server „Maiar“ sein. Wenn jemand neben dem Rollenspiel auch gerne PvP auf einem anderen Server spielen möchte, kann er selbstverständlich dort einer anderen Sippe angehören.

zu X.: Keine Hacks, Cheats oder Exploits. Wenn eine Sippe einmal im Ruf ist, dergleichen zu benutzen, wird man das nie wieder los.

zu XI.: Vermeintliche Probleme mit dem Verhalten von Mitgliedern werden im Sippenforum diskutiert, um festzustellen, ob es sich um Versehen oder Vorsatz oder überhaupt ein wirkliches Problem handelt, und um eine Möglichkeit zu finden, eine tragfähige Lösung zu finden.

zu XII.: Leider erforderlich: wenn es wirklich einmal nicht anders gehen sollte, da sich in der Diskussion abzeichnet, daß eine Mehrheit der Mitglieder nicht mehr mit einer bestimmten Person zusammenspielen will, muß die Möglichkeit bestehen, diese Person aus Sippe und Forum zu entfernen.

zu XIII: Wer länger als 2 Monate nicht online war, ohne im Sippenforum eine kurze Abwesenheitsnotiz zu hinterlassen, wird, um die Übersicht über die aktiven Mitglieder zu behalten, aus dem Sippenregister entfernt, da angenommen werden muss, dass er das Interesse an LotRo oder der Sippe verloren hat. Dies ist kein Ausschluss, sondern eine Registerbereinigung, und wird dem Betreffenden über das Forum per Post mitgeteilt. Wenn der Betreffende wieder zurückkehren möchte, so hat er erneut den Aufnahmeritus der I Randir über sich ergehen zu lassen. Sofern er erneut 5 Fürsprecher gefunden hat, wird er zunächst für 30 Tage als Anwärter wieder in die Reihen der I Randir aufgenommen. Anschließend wird die Gemeinschaft über eine endgültige Rückkehr beraten. Dieses Verfahren ist aber, abgesehen von höherer Gewalt oder unvorhersehbaren Ereignissen, für jeden nur einmal möglich, da ein jedes Mitglied die Wahl hat, sich bei längerer Abwesenheit als Veteran einstufen zu lassen. Dies setzt jedoch voraus, dass man im Forum diesbezüglich mit uns in Kontakt tritt. Tut man dies nicht, sondern ist von heut auf morgen einfach verschwunden, so gibt es nur noch eine einmalige Chance erneut ein I Randir zu werden.

zu XIV.: Generell herrscht bei uns keine Teamspeak-Pflicht. Wir freuen uns aber über jeden den wir im Teamspeak hören. Eine Ausnahme bilden hier die Instanzen. Wenn wir als Gruppe in eine Instanz gehen herrscht Teamspeak-Pflicht ! Es reicht dabei wenn ihr Teamspeak installiert habt und die Gespräche hört. Besser wäre es natürlich wenn auch jeder ein Mikro bzw Headset mit Mikro hat. Die Instanzen werden immer schwieriger und ohne Teamspeak ist die Koordination einer 6er Gruppe einfach mühsam bis unmöglich. Wer künftig ohne Teamspeak bei einer Instanz mitmachen möchte, hat leider Pech gehabt und wird nicht in die Gruppe aufgenommen.

zu XV.: Das Silber was wöchentlich angespart wird, dient Allgemein der Sippe, näheres siehe Thread "Sippenkonto" im Forum.

zu XVI.: Die Erklärung der Absicht, der Sippe beizutreten, heißt, daß man diese Regeln akzeptiert. Das genügt uns. Eine formelle "Bewerbung" ist nicht erforderlich, kann aber auf Wunsch, wenn das Neumitglied dies im Sinne des Rollenspiels gerne möchte, in verschiedenen Arten erfolgen, z.B. Einreichen eines Erlebnisberichtes über seinen ersten Kontakt mit dem Mysterium, Ablegen einer In-Game-Aufnahmeprüfung usw.

zu XVII.: Die Aufnahme erfolgt zunächst für 30 Tage als Anwärter, dieser Status unterscheidet sich nur insoweit vom Vollmitglied als die Anwärter nicht bei Abstimmungen über Sippenfragen oder Neumitglieder stimmberechtigt sind, und dient nicht nur uns, sondern insbesondere auch dem Neumitglied dazu, sich darüber klar zu werden, ob wir seinen Vorstellungen entsprechen, um bei Bedarf einen Abschied ohne Streit oder verletzte Gefühle zu ermöglichen. Die Altersgrenze ab 12 Jahren kann in Sonderfällen jederzeit erhöht werden. Doch bisher war es bei uns nicht erforderlich.

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Online-Liste

wer ist derzeit Online ?

Zur Zeit sind 2 Benutzer online:

2 Besucher